Mensa fabrilis – Generationsskulptur (in Planung)
Was ist „Mensa fabrilis“?
„Mensa fabrilis“ ist lateinisch und heißt frei übersetzt „Werkbank“. „Mensa fabrilis“ ist ein partizipatives Kunst- und Sozialprojekt im öffentlichen Raum, das generationenübergreifende Teilhabe und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.
Das Projekt bringt zwei Gruppen in einem gemeinsamen Arbeitsprozess zusammen. Sieben Handwerker*innen im Ruhestand entwickeln jeweils mit einem Enkel bzw. einer Enkelin bzw. interessierten Jugendlichen handwerklich künstlerische Elemente, die zu einer gemeinsamen Installation zusammengeführt werden. Wissen wird nicht theoretisch vermittelt, sondern im gemeinsamen Tun weitergegeben.
Wie läuft das Projekt ab?
Soziale Skulptur heißt: Nicht das Objekt steht im Mittelpunkt, sondern der kooperative Prozess. Ideenentwicklung, Gespräch und handwerkliche Praxis werden als gleichwertige künstlerische Mittel eingesetzt. Das Projekt soll 2-3 Monate dauern, wobei sich die Arbeitsgruppen mit dem Künstler einmal wöchentlich für ca. 4 Stunden treffen.
Die Arbeit kann bewusst fragmentarisch bleiben und macht damit gesellschaftliche Brüche sichtbar. Bei gelungenem Prozess wird die Installation dauerhaft im öffentlichen Raum im Umfeld der Verbandsgemeinde Nieder-Olm verortet und nachhaltig wirksam. Das Projekt wird etwa 3 Monate dauern und soll am 1.8.2026 starten.
Wer führt das Projekt durch und wer unterstützt es?
Das Projekt wurde von unserem Vereinsmitglied Waldemar Erz initiiert und soll vom Verein Geschichte und Kultur Nieder-Olm durchgeführt werden.
Folgende Institutionen wollen das Projekt unterstützen: Stadt Nieder-Olm, VG Nieder-Olm, Familienzentrum Nieder-Olm, Palka-Bau Nieder-Olm, Backstube Werner Nieder-Olm, Seniorenbeirat Nieder-Olm. Um das Projekt erfolgreich durchführen zu können, benötigen wir noch weitere Sponsoren.